Pommes aus dem Automaten oder doch lieber ein Tanga?

Es gibt ja fast nichts, was es nicht gibt, mittlerweile auch Pommes aus dem Automaten:
„Doch der Trend zum automatischen Verkauf macht selbst vor Gebetbüchern, Würmern zum Angeln, Regenschirmen, Werkzeug oder warmen Frikadellen nicht Halt. […] Mittlerweile gibt es Automaten, die Pommes oder Heißwürstchen zubereiten. Ein Unternehmen aus Neu-Isenburg produziert sogar Geräte, die frische Spaghetti mit Tomaten-, Basilikum oder scharfer Soße kochen. […] Allzeit bereit ist auch das Motto des Slip-o-Maten. Sollte der Abend unvorhergesehen mit einem heißen Flirt enden, kann Frau auf der Toilette von Bars in Stuttgart und Berlin schnell den Baumwoll- gegen einen schwarzen String tauschen.“
Quelle: newsticker.sueddeutsche.de

In dem Testbericht, wo es die besten Pommes gibt, steht auch was zu den Automaten-Pommes:
„Eine Ausnahme unter den Fertig-Pommes sind die Automaten-Pommes von McCain. Die an Berliner S-Bahn-Stationen stehenden Automaten erhitzen ihre Pommes nicht etwa in Öl, sondern mit Heißluft. Das spart Fett: 100 Gramm Automaten-Pommes enthalten 8,3 Gramm Fett – weniger als alle anderen Fritten im Test. Doch die Sache hat einen Haken. Auch die Automaten-Pommes sind vorfrittiert. Das Fett in den Pommes weist auf thermisch und oxidativ sehr stark belastetes Frittierfett hin. Daher sind die Heißluft-Pommes keine Alternative: test-Qualitätsurteil „ausreichend“ (Note 3,8).“
STIFTUNG WARENTEST online

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