Blogs about: Currywurst – Exzellentes Blog

Tja, da hätte ich das Blog doch Currywurst anstatt Pommes nenen sollen, denn mit dem Text „Livestream aus dem Curry 54 in Magdeburg – Imbiss Live“ wurde pommes.wordpress.com zum exzellenten wordpress-Blog zum Thema „Currywurst“ auserkoren. Hier der Screenshot-Beweis… Weiterlesen

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Livestream aus dem Curry 54 in Magdeburg – Imbiss Live

Toll, im Magdeburger „Curry 54“ bestellen kurzgeschorene Gäste ihr Fast Food mit einer Wodkaflasche am Ohr. Im Internet ist seit gestern der Livestream zur Kabel-Eins-Doku-Soap „Imbiss live“ zu sehen, angekündigt wird das „pralle Leben im Curry 54: Schauen Sie Olaf und seinem Team über die Schulter und erleben Sie die besten Gäste – LIVE“. Was soll ich sagen, selbst nach 30 Minuten „über die Schulter schauen“ hat sich das „pralle Leben“ noch nicht gezeigt, wahrscheinlich ist die Realität eben einfach nur langweilig und banal, so wie dort zu sehen ist, gäääähn, da helfen auch die wechselnden Kameraperspektiven nicht. Der Laden scheint in Ordnung zu sein, auch die Portionen und Preise, Geschmackstest geht via Livestream ja leider nicht, einen Erfolg hat das Pommes-TV allerdings, jetzt habe ich doch tatsächlich wieder Appetit auf eine Currywurst Pommes…

Ein Blog zur Soap gibt’s auch: http://curry54.sevenblogs.de

Pommes-TV: Imbiss live – aus der Pommes-Bude

„Kabel Eins“ hat seine „Programmoffensive“ für den Herbst vorgestellt, in der auch eine neue Doku-Soap „echt authentisch“ 24 Stunden live aus einer Pommesbude berichten soll. Ende September soll „Imbiss live – Geschichten aus der Pommes-Bude“ starten und rund um die Uhr im Internet und montags bis freitags im Vorabendprogramm von „kabel eins“ zu sehen sein. Ob das wirklich eine gelungene Mischung aus „Big Brother“ und „Dittsche“ ergibt, bleibt abzuwarten. Wobei ich mich frage, warum ich anderen beim Pommes-Futtern zugucken soll, da gehe ich doch lieber in die nächstgelegene Frittenbude und esse die Pommes selber!
(via kress.de)

Song: French Fries – Die Drei Lenöre

Musik über Pommes gibt es sehr selten und wenn, dann taucht im Titel die amerikanische Bezeichnung „french fries“ (unter Bush zu „freedom fries“ mutiert) auf, wie der Titel „French Fries“ bei den Drei Lenören auf ihrem Album Strandgeschwafel (2005) zeigt:

Extrem sympathisch, die mittlerweile doch recht üppige Musiksammlung der Drei Lenöre auf ihrer Homepage steht im MP3-Format (auch zum Download) frei zur Verfügung, da werde ich dann zukünftig öfters mal hinverlinken ;-)
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Döner mit Pommes

tagesspiegel.de (24.06.2008): Auch die Franzosen lieben den türkischen Spieß Aber ein paar Extravaganzen müssen schon sein
„[…] Im Laufe der Jahre verbreitete sich diese Form des Döner Kebabs europaweit, und jedes Land veränderte dabei die Zutaten nach seinem Geschmack. So gehört zum Beispiel in Frankreich eine Portion Pommes frites in den „Kebab“. Dafür findet man dort keinen Rotkohl. In England werden ebenfalls Pommes frites, jedoch mit Essig, hinzugegeben. In Italien kommen Mais und Oliven hinzu.
Besonders in Deutschland ist der Döner beliebt. Allmählich hat er die typisch deutsche Currywurst überholt: Eine verkaufte Currywurst entspricht in etwa hundert Dönern! Dies zeigt, dass der Döner sich in der deutschen Kultur einen besonderen Platz gesichert hat. Allein in Berlin gibt es 1300 Dönerläden – mehr als in Istanbul. Obwohl man den Eindruck hat, dass Fast-Food-Ketten wie McDonalds oder Burger King in Europa weit verbreitet sind, hat die Dönerindustrie jährlich mehr Umsatz als diese beiden Firmen zusammen. […]“

Guten Döner sach ich da nur… und lang lebe die Currywurst!!!

Rezepte-Wiki: Pommes Frites frittiert und nicht gebacken

Aus dem Rezepte-Wiki eine Anleitung für Pommes Frites (für die Fritteuse), dem wohl berühmtesten belgischen Rezept! Der größte Fehler besteht demnach darin, die Pommes viel zu dünn zu schneiden (schmeckt aber ganz gut). Die Belgier lieben dicke und mehlige Pommes. Dicke Pommes Frites haben bei gleicher Menge eine kleinere Oberfläche, so nehmen diese weniger Fett auf. Bitte keine Tiefkühlware verwenden.
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Currywurst im Pott

Daß Currywurst nicht gleich Currywurst ist, zeigt sich besonders im Vergleich Berlin vs. Ruhrgebiet. Ist wohl letztlich Geschmackssache, wer die schmackhaftere Wurst anbietet, nicht zuletzt von der Soße abhängig!
„Im Ruhrgebiet und seiner Umgebung wird Currywurst aus Bratwurst hergestellt, ist also nicht gepökelt und geräuchert, aber kräftiger gewürzt. Zum Zerschneiden dient häufig ein Currywurst-Schneider mit mehreren Klingen, der sie mit einer Handbewegung zerkleinert, oder eine an einen Fleischwolf erinnernde Maschine, die mit einem rotierenden Messer arbeitet. Dieser elektrische Currywurst-Schneider wurde 1963 in Radevormwald von Friedhelm Selbach entwickelt, der mit dieser Erfindung den Grundstock für die Friedhelm Selbach GmbH legte.

Die Zugabe von zerstoßenen Chilischoten ist unüblich, für die gewünschte Schärfe sorgt gegebenenfalls Cayennepfeffer. Auf Wunsch wird Schaschliksauce, ein dunkler Bratensaft, der beim Schmoren der meist ebenfalls angebotenen Fleischspieße entsteht, hinzugegeben.

Weitere Varianten der Currywurst sind, speziell im Ruhrgebiet und dem Münsterland, die Jägerwurst und die Zigeunerwurst. Hierbei wird die in Scheiben geschnittene Wurst nicht mit der typischen Currysauce, sondern mit Jäger- bzw. Zigeunersauce serviert.“
via Wikipedia